
Endlich mal Via Alpina Schilder! Hier läuft der gelbe Weg noch parallel. Als Orientierung kann man sie allerdings vergessen. Da sind sie viel zu selten. 
Das Rosandra-Tal ist wie beschrieben wild-romantisch und wohl auch als Klettergebiet ziemlich bekannt. 
Der unvermeidliche Wasserfall. Gleich nach dem Start hätte es sehr schöne Gumpen zum Baden gegeben, aber ich wollte den Morgen zum Wandern nutzen. 
Der wirklich allerletzte Blick zurück zum Meer. 
Ab und zu versteckt sich eine Siedlung im Wald. 
Erholung nach steilem Anstieg auf der ehemaligen Bahnstrecke. Hier ging’s auch fast unbemerkt über die Grenze. Und vor lauter bequemem Schlendern habe ich eine Abzweigung verpasst. 
Lebt leider nicht mehr. Vielleicht daher die seltsame Farbe? 
Kokos – mein erster „Gipfel“ – naja, auf 670 m 
Zum Glück war heute nicht alles so wie die letzten 9 km. Ein echter „Haatsch“ (Alpenvereinlerisch für breite, ebene, langweilige, lange Wege) 
Blick aus meinem Zimmer ins Karstgebiet.
Vom Anfang im Rosandra-Tal abgesehen war das heute eher so ein Pilgerweg-Gefühl. Hügelig, unspektakulär, heiß, lang. Dazwischen zugewachsene Pfade, die ich ohne GPS wohl nicht gefunden hätte. Manchmal gut bezeichnet, manchmal geht so und manchmal gar nicht. Großer Dank an die Satellitentechnik.
An meinem Zielort Matavun gibt es eine ziemlich bekannte Höhle. Aber hier ist absolut tote Hose. Das Hostel ist zu, das Restaurant bei der Höhle macht so wie im Winter um 3 zu und ich hab echt nix zu essen gekriegt heute Abend. Also knabbere ich das, was ich dabei habe und mach mir nen Tee dazu. Mein Flüssigkeitsbedarf ist riesig!
Ich denke, auch morgen wird das wieder so eine Pilger-Etappe, aber kürzer und weniger Höhenmeter. Eine Ausruh-Etappe? Es könnte sein, dass ich morgen eine Unterkunft mit Pool habe!!!
7:30 – 15:00