97 Rifugio Grongios Martre – Rifugio Meleze

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Ein Traumtag

Das Wetter hatte ein Einsehen. Auf das Regenwetter folgt ein Traumtag. Wir genießen ein tolles Frühstück und verabschieden uns von unseren Gastgebern. Nach einer ebenen Eingehstunde am See entlang geht’s aufwärts zum Colletto della Battagliola, dem Übergang vom Valle Varaita zum Valle Bellino. Merkt ihrs? Langsam prägen sich auch mir die Talnamen ein, die Peter aus dem effeff kennt.

Diese Etappe wollte er ganz bewusst noch mitmachen in der Hoffnung auf ein gutes Panorama am Colletto. Wir werden nicht enttäuscht, Peter erlebt einen wunderschönen Abschlusstag.

Alles andere in Bildern 😀

Abschied vom Rifugio Grongios Martre.
Castello am einen Ende des Sees.
Pontechianale am anderen Ende.
Diesmal eine ganze Pferdeherde im Wald. Sehr ungewohnt für uns.
Nochmal der Blick von oben auf Castello.
Und jetzt in aller Schönheit, fast ohne Gipfelwölkchen: Der Monviso
Das ist aber eher der typische Anblick. Mit welchem sehr bekannten Alpengipfel teilt er das Phänomen der Gipfelfahne?
Näher dran …
Über dem Sattel drüber auf der Seite des Valle Bellino.
Gleich nochmal mit gleichmäßigen Schönwetterwolken.
Blick talauswärts bis in die Po-Ebene.
Wir kommen durch mehrere typische Piemont-Dörfer. Meist sehr aufwändig hergerichtet, aber seltsam menschenleer.
Die Sonnenuhrendichte ist enorm.
Hat viel Ähnlichkeit mit der Verzasca. Finde ich.