Pausentag in Vinadio

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Wäsche waschen, spazieren gehen, Blog schreiben, Cora empfangen, genießen

14 Tage ohne Pause immer weitergehen – das habe ich gerade zum ersten Mal gemacht, und so richtig gut war’s nicht. Ein Pausentag nach 10 Tagen Wandern tut einfach gut. Aber die Gesamtplanung hat es halt so ergeben. Umso mehr genieße ich es heute. Die Wäsche ist schon am Freitagabend ausgewaschen, damit sie bis zur Weiterreise sicher wieder trocken ist. Die braune Brühe bei den Socken ist schon jedes Mal beachtlich.

Coras Anreise läuft optimal, schon um 14:13 Uhr ist sie da, mit 2 Minuten Verfrühung. Ich freue mich soooo sehr auf die gemeinsamen Tage bis zum Meer.

Das links ist unsere Unterkunft mit sehr freundlichen, aber nur italienisch sprechenden Wirtsleuten. Direkt vor dem Haus machen wohl alle (und das sind viele) Motorrad-Passfahrer eine Pause.  Es ist also ein dauerndes Gebrummel ums Haus rum.
Fast schon eine Tradition bei Pausentagen: Besichtigung der Dorfkirche – für mich immer auch eine Stelle, um Ruhe zu spüren.
Vinadio wird von einer Festung dominiert, die aber gut in den Ort integriert ist.

Im Bistro der Festung haben wir wunderbar zu Abend gegessen. Und was gab’s wohl zum Abschluss?