Angekommen

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Ich hatte mir in einem Hostel ein Einzelzimmer mit Blick auf den Hafen reserviert. Allerdings auch mit Blick auf die Partymeile. Auf den Kopfkissen lagen Ohstöpsel statt Bonbons. Ooohhh. Bei geschlossenen Fenstern gings dann ganz gut – meinen Versuch, sie um halb drei aufzumachen, gab ich schnell auf. Und um 6 kam die Straßenreinigung 🙂

Und trotzdem habe ich richtig gut geschlafen. Noch ne kleine Anekdote vom abendlichen Stadtspaziergang: Als ich das Testzelt am Rand der Altstadt sah, fand ich das doch eher wenig für die Masse an Menschen. Beim Näherkommen war es eine kostenlose Alkoholtest-Möglichkeit. Irgendwann muss dieser C-Filter wieder verschwinden!

Ich kanns nicht lassen: Der Maskentragebericht. Meine Einschätzung: 30% am Arm, 30% unterm Kinn, 30% korrekt. Und dann die weltweit unvermeidlichen 10% Unter-der-Nase-Träger. Gender-Besonderheiten erspare ich euch jetzt.

Auf jeden Fall hats viel Spaß gemacht, die schöne Stadt und ihre Bewohner*innen kurz zu genießen, damt einem Gläschen friaulischem Weißwein. Friederike hat recht: die Stadt und die Gegend werden unterschätzt.