66 Visperterminen – Grächen

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Auf dem Weg ins Mattertal

Ich habe noch einen Nachtrag zu Visperterminen: Es nennt sich auch Heidadorf. Bisschen komisch, denn Heidiland ist doch eher in der Ostschweiz. Ok, Heidi-Heida ist nicht dasselbe. Heida heißt die Rebsorte – die „Perle des Alpenweins“, die hier in über 1.000 m Höhe angebaut wird. Wohl zusammen mit einer Region in Zypern das höchste Weinanbaugebiet Europas.

Perle=wertvoll=teuer – ähem, mir war er zu teuer.

Diesmal geht der Regionswechsel nicht obenrum über einen Pass, sondern untenrum durchs Visper Tal. Es geht runter bis 700 m – das wird für einige Zeit der tiefste Punkt bleiben.

Von hier muss ich dann halt wohl oder übel wieder 900 Hm hoch nach Grächen. Aber ich will es ja so …

Das sind sie, die Trauben über 1.000 m
Ich glaube, dieses Bähnchen entlang der Wasserleitung ist nicht mehr in Betrieb. Aber ziemlich eindrucksvoll.
Wie ein Spielzeugzügchen sieht die Bahn nach Zermatt hier aus.
Knapp unter 1.000 m beginnt der Obstbau: Quitten
Zwetschgen
Walnüsse – und mehr.
Kleines Hängebrückentraining
Geht relativ locker, ist aber auch nur kurz.
Jetzt in größer am Bahnhof in Stalden, wo sich Saas- und Mattertal teilen.
Diesen Zähnen kann man vertrauen.
Eine Mischung aus Bächlein und Wasserleitung oberhalb Stalden
Unverhoffte Belohnung für den Aufstieg: Die Ausflugswirtschaft Hohtschuggen sitzt wie ein Adlerhorst über Stalden und lädt zu Bratwurst und Bier ein.
Sooo schön
… und sooo eine Aussicht vom Tisch aus.
Kurz vor Grächen
Mein Zuhause für die nächsten beiden Tage: Ein Baumzelt bei Robis Waldspielpark.